Sechs Tricks für Morgenmuffel

Der frühe Vogel ist definitiv nicht dein Krafttier? Mit frühen Stunden stehst du auf Kriegsfuß? Und bis du richtig wach bist, ist schon fast wieder Mittagspause? Keine Sorge – du kannst einiges tun, um morgens besser in Fahrt zu kommen.

Ausreichend schlafen
Morgenmuffel sind meistens auch Nachteulen, die gerne später aufstehen, dafür aber am späteren Abend noch konzentriert und fit sind. Gerade dann ist es wichtig, genügend Schlaf zu bekommen. Wie viele Stunden Schlaf du brauchst, ist individuell: Manchen reichen sechs, viele brauchen acht oder neun. Wenn du dir die Schlafstunden nimmst, die du brauchst, bist du schon einen Schritt weiter.

Morgens genügend Zeit einplanen
Wenn es dir schwerfällt, früh aufzustehen, solltest du – noch früher aufstehen! Klingt hart, aber je öfter du auf Snooze wischst und je mehr Minuten du dir im Bad oder beim Frühstück absparst, desto stressiger wird der Morgen. 

Der richtige Wecker
Du bekommst schon vom Hören deines Wecktons schlechte Laune? Dann leg dir am besten einen anderen zu – zum Beispiel Musik. Musik, mit der du etwas Positives verbindest und die dich motiviert. Dich von Adele wachsäuseln zu lassen, funktioniert da wahrscheinlich eher nicht.

Trink dich wach
Beginne den Tag mit einem großen Glas Wasser. Denn während des Schlafes verlierst du alleine durch Schwitzen und Atmen viel Flüssigkeit. Je weniger Flüssigkeit du in dir hast, desto dickflüssiger wird dein Blut und desto härter muss dein Herz für einen stabilen Kreislauf arbeiten.

Lass die Sonne hinein!
Nachdem du einen Schluck Wasser getrunken hast, solltest du die Rollladen hochziehen und das Fenster öffnen – mach dies am besten zu deiner täglichen Routine. Denn dein Körper produziert das Schlafhormon Melatonin und Licht hemmt diese Produktion. Das heißt im Umkehrschluss, dass dein Zimmer für einen erholsamen Schlaf nachts komplett abgedunkelt sein sollte.

Wecke deinen Körper auf
Frühsport – okay, das klingt für dich vielleicht nach blankem Horror. Doch das macht auf jeden Fall wach und dein Kreislauf kommt in Schwung. Und wenn du dir Liegestützen und Sit-ups nun wirklich nicht vorstellen kannst, dann versuch doch einmal, mit dem Rad in die Schule oder zum Betrieb zu fahren, statt in den Bus zu sprinten und dort noch einmal die Augen zuzumachen.