Was tun, wenn die Noten nicht stimmen?

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Dich plagen immer wieder schlechte Schulnoten? Dann ist es höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. Mit diesen Tipps schaffst du es, deine Zensuren zu verbessern.

Zwischendurch mal eine schlechte Note – so ein Ausrutscher kann jedem mal passieren. Problematisch wird es dann, wenn schlechte Zensuren nicht mehr die Ausnahme sind, sondern die Regel. Spätestens dann ist es an der Zeit, etwas zu unternehmen. Damit du keine Klasse wiederholen musst und einen guten Schulabschluss erreichst. Hier unsere Tipps für dich:

Dranbleiben ist das A und O!

Für die Zeugnisnoten ist in jedem Fach zum einen die mündliche Mitarbeit relevant und zum anderen die Noten aus den schriftlichen Prüfungen. Für beides gilt: Am Ball bleiben ist das A und O! Und besonders bei schriftlichen Prüfungen solltest du nicht erst kurz vorher anfangen zu lernen, sondern kontinuierlich den Stoff wiederholen. So festigt sich das Wissen besser im Gedächtnis und ist im entscheidenden Moment der Prüfung leichter abrufbar. Gute Vorbereitung senkt außerdem die Nervosität und macht die Prüfungssituation angenehmer für dich! Allein regelmäßig und gewissenhaft Hausaufgaben zu machen, zahlt sich aus. So musst du nicht kurz vor knapp viel Lernstoff auf einmal nachholen.

Nachhilfe während der Schulzeit

Du hast das Gefühl, dass du in bestimmten Fächern alleine nicht weiterkommst? Dann solltest du dir professionelle Unterstützung in Form eines Nachhilfelehrers holen. Das kannst du auf verschiedene Arten angehen:

· Nachhilfeinstitute: Institute wie der Studienkreis sind darauf spezialisiert, Schülern mit Förderbedarf einen kompetenten Nachhilfelehrer zu vermitteln, der in Kleingruppen Stoff aus dem gewünschten Schulfach nachholt. Google doch einfach mal „Nachhilfe + dein Wohnort + gewünschtes Schulfach“, dann findest du direkt die Institute in deiner Nähe. Dieser Nachhilfeunterricht ist nicht umsonst. Berichte deinen Eltern von deiner Idee, Nachhilfe zu nehmen, damit du deine Noten in den Griff bekommst. Bestimmt freuen sie sich über deine Motivation und unterstützen dich finanziell.

· Private Nachhilfe: Oder du fragst bei deinem Lehrer nach, ob ihm jemand einfällt, der dir Nachhilfeunterricht geben kann. Er kennt vielleicht ältere Schüler, die richtig gut in diesem Fach sind und gegen eine kleine Gebühr gerne helfen. Oder hast du in deinem Verwandten- oder Bekanntenkreis jemanden, der ein Spezialist in deinem Problemfach ist? Vielleicht haben ja deine Geschwister, ein Onkel, ein befreundeter Student oder ein Freund deiner Eltern den Durchblick und möchten dich unterstützen.

Bei Nachhilfe zählt die Regelmäßigkeit

Nachhilfe mag im ersten Moment nach hohem Zeitaufwand klingen. Aber selbst wenn du dich einmal wöchentlich für eine Stunde mit deinem Nachhilfelehrer zusammensetzt, kannst du schon enorme Fortschritte erzielen. Die Atmosphäre ist meist lockerer als in der Schule und der Nachhilfelehrer kann auf deine persönlichen Fragen zum Thema eingehen. Und die erste gute Arbeit entlohnt auf alle Fälle!

Schlechte Noten in der Ausbildung?

Wenn du dich schon in der Ausbildung befindest und dort mit schlechten Noten zu kämpfen hast, dann ist die Agentur für Arbeit dein erster Ansprechpartner. Hier bekommen Azubis die kostenlosen ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH), die ähnlich wie die schulische Nachhilfe funktionieren. Mehr Infos findest du auf der Website der Bundesagentur für Arbeit.