Von wegen Pleitegeier …

Es ist nicht immer leicht, mit seinem Taschengeld oder Ausbildungsgehalt über die Runden zu kommen. Mit einem einfachen Trick ist es trotzdem zu schaffen.

Es gibt so viele Dinge für die sich das Geldausgeben lohnt: Klamotten, Kino, Handy oder iPod, die Liste lässt sich endlos fortführen. Das Problem ist nur: das Geld ist schnell futsch, man ist Pleite und es ist noch viel Monat über. Und das Sparschwein bleibt auch hungrig.

Wer einen Plan hat, hat Geld

Ist vielleicht uncool, hilft aber enorm: Sich einen Überblick verschaffen, welche Kosten und welche Einnahmen auf jeden Fall im Monat zu erwarten sind. Das lässt sich auf einer Liste einfach festhalten. Zum Beispiel steht bei den Einnahmen: Taschengeld, Geld fürs Babysitting oder Nachhilfe. Bei den Ausgaben zum Beispiel die monatliche Handy Grundgebühr.

Damit ist der erste Schritt schon getan, die festen Unkosten sind klar für den Monat. Nun werden die Ausgaben erfasst, die zusätzlich dazu kommen wie das Geld für die neue Jacke und die Kinokarten. Vielleicht ist schon jetzt zu erkennen, dass es eng wird mit dem Budget. Willst du vielleicht sogar noch was sparen, muss die Notbremse gezogen werden und die neuen Sneaker müssen bis zum nächsten Taschengeld warten.

So klappt's mit dem Sparen

Das klingt platt, aber es ist hilfreich: Wer schon am Monatsanfang weiß, welche Kosten auf jeden Fall anfallen, kann einfach besser planen und unnötige Ausgaben vermeiden. Nach und nach entwickelt sich ein Gefühl dafür, wie man sich Wünsche erfüllen kann ohne Bekanntschaft mit dem Pleitegeier zu machen.

Bester Beweis

Bei einer Umfrage, die die Deutsche Bank beauftragt hat, kam das heraus: Jugendliche können sparen. Unter 1.000 Bundesbürgern im Alter von 14 bis 25 Jahren legen junge Erwachsenen von durchschnittlich 503 Euro rund 112 Euro zur Seite. Die meisten sparen für den Führerschein, ein Auto oder eine Reise. Klappt doch!