Wertvolle Tipps gegen Stress

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In der Ausbildung stapelt sich die Arbeit oder in der Schule hast du schlechte Noten kassiert? Wenn du vor lauter Stress nicht mehr weißt, wo dir der Kopf steht, helfen dir unsere Tipps weiter.

Stress ist eine natürliche Reaktion unseres Körpers auf eine heikle Situation. Puls und Blutdruck steigen, die Muskeln spannen sich an und der Körper schüttet Stresshormone aus – das passiert, damit der Mensch schnell reagieren kann. Ist die Situation aber einmal überstanden, entspannt der Körper sich wieder und schaltet auf Normalbetrieb um.

Stress macht krank

Wer jedoch in der Ausbildung oder Schule ständig Stress hat und Zuhause nicht loslassen kann, steht unter Dauerstrom. Das schlägt aufs Gemüt und macht auf Dauer krank. Müdigkeit, Schlafstörungen, Albträume, Magen-Darm-Probleme oder Bluthochdruck können die Folge sein. Damit es gar nicht erst soweit kommt, haben wir sechs Tipps für dich, mit denen du dem Stress die Stirn bietest.

1. Wundermittel Sport

Es gibt wohl kaum eine bessere Möglichkeit, angestauten Frust und Stress von sich zu schütteln. Egal ob du Joggen gehst, einen Zumba-Kurs machst oder ein paar Runden schwimmst – beim Sport schüttet der Körper das Glückshormon Serotonin aus und hilft dir, den Kopf freizukriegen.

2. Lecker Kakao

Klingt einfach? Ist es auch. Kakao, am besten mit dunkler Schokolade, enthält Botenstoffe, die den Körper ebenfalls Serotonin ausschütten lassen. Der perfekte Trick, um gut gelaunt in den Tag zu starten.

3. Ablenken

Bei Ärger in der Ausbildung möchte sich jeder nach Feierabend am liebsten verkriechen. Keine gute Idee, denn das ständige Grübeln über Probleme bringt dich nicht weiter. Stattdessen lieber mit Freunden treffen, ein Konzert besuchen oder ins Kino gehen. Du solltest auf jeden Fall dafür sorgen, dass du auch Ruhepausen hast, in denen du mal nicht über die Arbeit sprichst oder nachdenkst.

4. Eins nach dem anderen

Wer sich zu viel vorgenommen hat, ist von vornherein zum Scheitern verdammt. Und das macht schlechte Laune. Überlege deshalb vorab ganz realistisch, was du schaffen kannst und versuche, dieses Ziel dann umzusetzen. 

5. Alles eine Sache der Einstellung

Es ist nun mal so: Wenn du das Gefühl hast, dass der Tag nichts Gutes mehr bringt, wird es wahrscheinlich auch so kommen – ein Teufelskreis. Versuche deshalb, optimistisch zu bleiben und das Beste vom Tag zu erwarten: Schlechte Laune in der Ausbildung kann man auch weglachen! So hat der Stress keine Chance.

6. Mist gebaut – und jetzt?

Ob eine schlechte Note in der Schule oder ein Patzer bei der Ausbildung: Fehler sind menschlich und können passieren. Wichtig ist, dass du dazu stehst. Hast du zu wenig gelernt? Nächstes Mal hängst du dich mehr rein. Bei der Ausbildung gepatzt? Fehler zugeben und in Zukunft besser machen. Alles halb so schlimm.